Immer noch Stellen unbesetzt? – dann hilft Ihnen vielleicht „TikTok“

Der heutige Tag, an dem dieser Blogartikel erscheint, ist ein ganz besonderer: alle Bundesländer der Bundesrepublik haben Sommerferien. Ja, Sie haben richtig gelesen, dies ist die Woche, in der ALLE Urlaub haben!! Daher gehen heute die herzlichsten Blog-Grüße raus an die Strandliebhaber, Sonnenanbeter und Freibadeisschlecker dieser Welt, ich hoffe, dass Sie diesen herrlichen Sommer genießen können. 

Für die in der Heimat Gebliebenen, in den Büros, an den Schreibtischen haben wir heute einen wertvollen Tipp, falls Sie so kurz vor Ausbildungsbeginn 2019 noch nicht alle Lehrstellen besetzt haben: 

TikTok ist eine App, die so wie SnapChat, Instagram & Co. zurzeit bei den Jugendlichen schwer angesagt ist. Das heißt, hier befindet sich Ihr Zielpublikum.

 

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Kurz zu TikTok: eine App, die es ermöglicht eigene kleine Videos herzustellen. Grundlage dafür ist die klassische Playback-Situation. Man singt zu einem Lied, welches eingespielt wird und inszeniert sich dabei selbst. Jugendliche stellen so kreative, lustige und manchmal auch absolut überdrehte kurz Clips her, die wiederum von der TikTok-Community geliket, kommentiert und geteilt werden kann. 

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Wie kann Ihnen diese App beim Azubimarketing helfen? 

Zielgruppe kennenlernen: in Deutschland sind es mittlerweile ca. 4 Millionen Nutzer, die diese App als Zeitvertreib auf ihren Smartphones installiert haben. In der App selbst steckt ebenfalls ein großes Potenzial Ihre Zielgruppe besser kennenzulernen, da hier Trends und verschiedene Hypes wie bestimmte aktuelle Witze, ideenreiche Choreographien oder trendige Filmzitate nicht an Ihnen vorbeigehen werden. Tipp: folgen Sie in der App dem Hashtag #spassaufarbeit und Sie werden überrascht sein, wie viele arbeitsbezogene Clips es bereits gibt. 

Ihre Azubis als Markenbotschafter: Sie werden überrascht sein, aber Ihre Azubis sind schon da! Wenn Sie in der App mit Hashtags nach Ihren Unternehmen suchen (#rewe) oder eine bestimmte Branche im Sinn haben (#friseurausbildung) oder einfach nur schauen wollen, was Azubis mit dem Begriff #ausbildung verbinden, werden Sie sich wundern. Denn in der Realität haben Ihre Azubis schon herausgefunden, wie sie die Sozialen Netzwerke als Markenbotschafter nutzen: sie posten aus dem Pausenraum, dem Hinterzimmer der Arztpraxis, dem Krankenwagen bei einem Einsatz (ja, das gibt es tatsächlich!) oder von der Baustelle, wo sie gerade tätig sind. Nutzen Sie dieses gewaltige Potenzial, um auf Ihre Branche oder Firma hinzuweisen. 

Werbung auf TikTok: bald wird es soweit sein, dass man auch Werbung in der App schalten kann. Einige Testversuche laufen bereits in verschiedenen Ländern an. Bevor es jedoch dazu kommt, sollten Sie sich mit der App auseinandergesetzt haben, sodass Sie den Humor und die Plattform verstanden haben. Denn wie schon in diversen anderen Beiträgen erwähnt – nur ein authentisches Azubimarketing ist ein erfolgreiches Marketing. 

 

So – und nun wieder zurück zum Ventilator oder, wenn Sie zu den Glücklichen gehören, zurück zum Strand 😊 Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Urlaub. 

Für die Unternehmen, die am 01.08. mit dem neuen Ausbildungsjahr beginnen: Wir drücken die Däumchen! 

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