Wo Sie Ihre Azubis finden – Bewerbermangel verhindern

Sowohl der Erfolg als auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängen stark von der Qualifikation und dem Know-how der Fachkräfte ab. Viele Bereiche weisen heute schon einen Mangel an Arbeitskräften auf. Vor allem speziellere Abteilungen eines Betriebes sind vom Bewerbermangel betroffen. Deshalb ist die Ausbildung von eigenen Fachkräften für die meisten Betriebe unentbehrlich und wichtig. Nur so erhält man motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte, die den besonderen Anforderungen eines Unternehmens gerecht werden.

Im heutigen Blogbeitrag stellen wir Ihnen verschiedene Methoden vor, wie Sie den Bewerbermangel am besten vermeiden können.

Wenden Sie sich an Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen und belohnen Sie diese

Lassen Sie Ihre Arbeitskräfte von dem Bewerbermangel wissen. Durch ein Belohnungssystem können Sie diese dazu anregen sich im Freundes- oder Bekanntenkreis nach Interessenten zu erkundigen. Dazu könnten Sie geeignete Materialien wie Steckbriefe etc. erstellen, die Ihren Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen bei der Suche und Rekrutierung helfen.

Bewerben Sie ihre Stellen im Funk, Fernsehen und in der Zeitung

Präsentieren Sie Ihre offenen Ausbildungsstellen in der Zeitung. Selbst, wenn die Anzeigen nicht von der jüngeren Generation gelesen werden, erfährt diese möglicherweise durch die Eltern von den Stellen. Lokale Rundfunk- und Fernsehsender stellen ebenso eine Möglichkeit dar, Ihre offenen Stellen zu bewerben. Viele Jugendliche wissen meist gar nicht, was die kleineren und mittleren Unternehmen in der Region während der Ausbildung zu bieten haben.

Melden Sie offene Stellen

Die Aufgabe der Agentur für Arbeit ist es, Ihnen bei der Suche von Azubis behilflich zu sein. Auch Jugendliche aus der Region, können sich bei der Agentur für Arbeit als arbeitssuchend bzw. ausbildungssuchend melden, sodass Angebot und Nachfrage in ein Gleichgewicht gebracht werden können.

Weitere Rekrutierungsportale sind die Lehrstellenbörse der IHK´s, Jobbörse oder Lehrstellenbörse des Handwerks.

Nutzen Sie Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, YouTube etc.

Über soziale Netzwerke können Sie insbesondere die jüngere Generation ansprechen und sogar Online rekrutieren. Jedoch gibt es hier je nach Netzwerk Unterschiede in der Nutzungsweise. Beispielsweise wird Instagram, eines der meistgenutzten Netzwerke, von 88% der Schüler für allgemeine Zwecke verwendet (Schülerbefragung 2019). Davon möchten 49% Informationen über mögliche Arbeitgeber erhalten. YouTube wird von 94% der Schüler privat genutzt. Davon möchten 45% Informationen zum Arbeitgeber über YouTube erhalten. Facebook wird von 27% der Schüler verwendet, wovon 19% Informationen zum Arbeitgeber über Facebook erhalten möchten.

Neben den genannten Methoden gibt es wie immer noch weitere Möglichkeiten, wie Sie den Bewerbermangel verhindern können. Falls Sie mehr darüber erfahren möchten, kontaktieren Sie uns.

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