Was passiert beim Lernen in unseren Köpfen?

Dass das Lernen nicht mit dem Zuschlagen der Berufsschultür oder dem Eingangstor des Unternehmens endet, sollte jedem bewusst sein. Wir lernen in vielen verschiedenen Situationen: beim Einparken, beim Kochen nach Rezept, beim Skifahren oder auch beim Salsa tanzen usw. Natürlich sind die dominantesten Lernumgebungen die Schule, Berufsschule oder die Ausbildungsstätte, da diese Orte für das Lernen ausgelegt sind. Jedoch muss man berücksichtigen, dass wir und somit auch die Auszubildenden am nachhaltigsten lernen, wenn sie den Lernstoff am eigenen Leib erfahren, nachvollziehen und/oder ausprobieren können. Diese Info sollte heutzutage bei Lehrern und Schulen angekommen sein.

Umso öfter wir etwas machen, desto gekonnter sind wir am Ende bei dieser Tätigkeit. Denn jedes Mal, wenn ein Handgriff oder ein Vorgang oder auch nur eine Beobachtung „gelernt“ wird, entsteht ein Trampelpfad im Gehirn. Umso öfter wir diesen gehen, desto gefestigter ist er. 

Doch bevor wir uns in genauen Erklärungen über Synapsen und Neuronen verlieren, möchten wir Ihnen kurzgefasst die wichtigsten Fakten wiedergeben. Natürlich lesen Sie diesen Blogartikel vor allem, um für Ihre Auszubildenden Unterstützung und Hilfe bei Lernvorgängen zu finden. Daher möchten wir Ihnen mit diesem YouTube Link ein Video an die Hand geben, welches Sie ohne Probleme den Auszubildenden zeigen können. Hier wird Lernen in einfacher Sprache adressatengerecht erklärt. 

Wir hoffen, dass wir Ihnen und Ihren Azubis im Gewirr zwischen Neuronen, Synapsen, Ultrakurzzeit-/ Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis weiterhelfen konnten. Vielleicht konnten Sie ja auch für sich selbst etwas Neues lernen 😊 

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