Der erste Arbeitstag eines Azubis – So erleichtern Sie den Einstieg

Bald ist es wieder soweit, der erste Tag in der Ausbildung steht für viele Jugendliche an. An diesem Tag macht sich der Azubi mit dem Arbeitsumfeld (Arbeitsstätte, Kollegen etc.) vertraut. Entscheidend dabei ist wie bei vielen anderen Momenten im Leben immer der erste Eindruck. Wenn also der erste Eindruck des Azubis getrübt wird, ist dieser nicht mehr ganz so schnell wieder gut zu machen. Im ungünstigsten Fall bricht der Azubi seine Ausbildung ab oder wechselt zu einer anderen Ausbildungsstätte.

Damit Ihnen so etwas im Betrieb nicht passiert, stellen wir heute verschiedene Tipps vor, mit denen Sie Ihren Azubis den Einstieg in die Arbeitswelt erleichtern können.

Willkommensmappe anfertigen

Es empfiehlt sich, vor dem Beginn der Ausbildung schon an die Auszubildenden zu denken. Beispielsweise könnte man schon einige Tage vorher mit dem Azubi in Kontakt treten und diesen über wichtige Aspekte aufklären. Was sich allerdings als besonders nützlich erwiesen hat, ist das Zusammenstellen einer Willkommensmappe/ Einführungsmappe. Diese sollte alle relevanten Informationen zum Betrieb und zu der Ausbildung selbst enthalten. So kann der Azubi bei allgemeineren Fragen die Mappe zur Hilfe nehmen. Die Willkommensmappe könnten Sie z. B. mit einer persönlichen Nachricht, einem Ablaufplan, den Betriebsregeln oder den Sicherheitsbestimmungen versehen.

Ablauf des ersten Tages festlegen

Der Ausbilder sollte den ersten Tag genauestens vorbereiten und einplanen. Die Begrüßung durch den Ausbilder/ Vorgesetzten, der Rundgang durch den Betrieb und die Einweisung am Arbeitsplatz sollten dabei nicht fehlen. Nur so kann der Azubi sich mit seinem Arbeitsumfeld vertraut machen.

Den Arbeitsplatz des Azubis vorbereiten

Wenn dem Azubi ein eigener Arbeitsplatz zugewiesen werden soll, könnte man diesen schon im Voraus mit den benötigten Materialien ausstatten. Kann der Azubi einen Spint für seine privaten Sachen nutzen, so sollte man diesen auch im Vorhinein organisieren und vorbereiten. Zudem könnte man Computerzugänge, Schlüssel sowie Email-Konten zur Verfügung stellen.

Weitere Ansprechpartner für den Azubi bestimmen

Es steht außer Frage, dass der Ausbilder die wichtigste Bezugsperson für den Azubi während der Ausbildungszeit darstellt. Jedoch können auch andere Ansprechpartner festgelegt werden, mit denen sich der Azubi auf Augenhöhe begeben kann. Beispielsweise könnte man ehemalige Azubis beauftragen, den Azubi mit Tipps und Tricks aus der eigenen Lehrlingszeit zu versorgen.

Damit wären wir wieder am Ende unseres Beitrags. Bei tiefgründigen Fragen, können Sie sich gerne an uns wenden.

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